Eine Rezension dieser Ausgabe ist in der Fachzeitschrift Informationsmittel für Bibliotheken erschienen:
Lesen Sie, was wir wollen
Eine Fundgrube, ein Spielplatz, ein seriöser Haufen, in dem zu wühlen sich lohnt: das JUNI Magazin. Schwerpunkte haben wir mit jedem neuen Heft, und Sie können sicher sein, dass wir sie ganz allein aussuchen. Dabei nehmen wir gerne jede Hilfe an, vor allem bei dem Thema, das uns besonders ans Herz und den Kopf gewachsen ist, die Literatur und Kultur des frühen 20. Jahrhunderts. Dabei kennen wir viel Spaß, aber eine Menge interessanter Themen, die in den letzten Jahren in den JUNI wanderten.
Ein Traditionsunternehmen ist die Zeitschrift allemal. Seit 1986 erscheint sie in mittlerweile über 50 Ausgaben. Und eine Zeitschrift auf echtem gedrucktem Papier ist sie auch noch – aber nicht nur.
Sie finden auf dieser Website alle JUNI Hefte, die Sie bestellen können. Sie können Einzelbeiträge als pdf haben. Alle Besprechungen sind frei zugänglich und außerdem gibt’s noch ein paar Projekte und Texte, die den JUNI gesprengt hätten oder die raus sollen.
„Zu Beginn eine Offenlegung und Danksagung: Ohne das Heft Nummer 63/64 der von Walter Delabar herausgegebenen Zeitschrift „Juni“ wäre ich nicht auf den Gedanken gekommen, den im Titel Erstgenannten einer Recherche „zu unterziehen“ und daraus den hier vorgelegten Text zu entwickeln. Denn dieses Heft mit dem Schwerpunktthema „Aetherische Stimmen“ befasst sich mit der Deutschen Rundfunkgeschichte der Zwanzigerjahre und vorrangig mit einem dieser unauflöslich verbundenen Journalisten und Publizisten, nämlich Franz/Frank Warschauer.“
Ulrich Fischer zu Beginn seines Aufsatzes Franz/Frank Warschauer und Bertolt Brecht – der Beginn einer Freundschaft, erschienen im Dreigroschenheft 4/2025, S. 6-9, hier kostenlos zu erhalten. Man ist gern zu Diensten. Die Frank Warschauer-Bibliografie wird fortgesetzt. Seien Sie gespannt auf JUNI 65/66 – dieses Mal zu Dieter Wellershoff.
„Ich lese gerne „Juni. Magazin für Literatur und Kultur.“ Hier werden mir immer wieder neue Texte und Analysen vorgestellt, die sich um Schriftstellerinnen der 1920/30er Jahre, wie Polly Tieck, Annemarie Schwarzenbach oder Ruth Landshoff drehen. Künstlerinnen und Autorinnen dieser Dekaden gilt mein besonderes Interesse.“
Dr. Annelie Lütgens, Kunsthistorikerin












